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Kennst du das, wenn du im Wald bist und die zarten Frühlingssonnenstrahlen durch die Blätter der Bäume dich und deine Umgebung in eine fast magische Atmosphäre hüllen und du sofort wie in eine andere Welt eintauchst? In eine Fabelwelt, voller Lebendigkeit?

 

Kennst du das, wenn du abends im Bett liegst, kurz vor dem Einschlafen und sich deine Gedanken wie von selbst entwickeln? Du hast gerade angefangen an irgend etwas zu denken und wie von selbst entwickelt sich ein Film, der vor deinem inneren Auge abläuft?

 

Kennst du das, dass du wieder Lust hast auf eine schönes Buch oder einen Film und ohne groß nachzudenken, hast du automatisch eine Idee für ein schönes Buch im Kopf. Oder dir fällt eine Geschichte ein, die man verfilmen könnte?

 

Früher hat man zu uns gesagt, wir hätten zu viel Fantasie. Meine Oma ging so weit zu mir Spinner zu sagen, was allerdings immer liebevoll gemeint war. Meine Mutter behauptete fest, dass ich in einer anderen Welt leben würde. Und so war es auch, schon immer gewesen und alle Zeit gültig.

 

Es ist mein Naturell Ideen und Figuren in mir Leben einzuhauchen. Ich liebe es zu fantasieren und mir Geschichten auszudenken. Es geschieht von ganz alleine. Manchmal kommt jede Woche eine Idee auf mich zu, eine Idee für einen Film oder ein Buch. Etwas, was einfach geschrieben werden sollte.

 

Ich hatte mein Leben lang mit dieser Art der Kreativität Probleme. Teilweise hatte ich an 4 Romanen gleichzeitig geschrieben, doch nie gelang es mir wirklich ein Buch zu beenden. Die Inspiration hörte immer einfach auf. Meiner Fantasie-Idee ein Ende zu setzen, schien unmöglich für mich. Mein Geist war eine sprudelnde Quelle, doch mir gelang es einfach nicht, das Wasser der Quelle aufzufangen.

 

Seit ich 12 Jahre alt bin, schreibe ich Romane. Es hat viele, viele Jahre gedauert, bis ich von einer träumerischen Leidenschaft auch wirklich an den Punkt gelangte Andere daran teilhaben zu lassen.

2009 erschienen erste Bücher von mir, allerdings waren es Sachbücher. Doch mein Einstieg in die Schreiberei war getan.

 

Anfang 2011 dann saß ich auf der Couch und bat Gott um etwas Klarheit. Ich bat ihn darum, dass er mir ein Buch schenken würde, mit dem ich meinen Wunsch Menschen zu berühren erfüllen könnte und gleichzeitig wirklich das Leben als Schreiberling beginnen könnte. Ich wollte Autor sein, es vollkommen leben.

Bevor ich die Frage überhaupt fertig ausgesprochen hatte, war auf einmal das Buch „in deiner Welt“ in meinem Kopf. Von Anfang bis Ende, jede Szene war auf einmal bildhaft in meinem Kopf aufgetaucht, Figuren, Menschen und Rollen zeigten sich mir.

Ich war so überwältigt von diesem Geschenk und dieser Idee, dass ich weinen musste. Die Geschichte, die da auf einmal in meinem Kopf war, war einfach so wunderschön. Dieser Roman war so spannend, so emotional und so bereichernd, dass ich von der Idee einfach umgeworfen wurde.

 

Ein paar Wochen später dann, saß ich am PC und fing an die Geschichten aufzuschreiben.

Und ja, irgendwann nahte das phänomenale Ende und ich musste loslassen.

Es fiel mir schwer, weil ich so gerne noch bei Jack, Emily und Nick geblieben wäre.

Doch dann hättest du niemals die Möglichkeit diese Geschichte der drei zu lesen.